Workshops für Teams im Wandel
Nicht jeder muss Datenanalyst werden. Aber jedes Team profitiert davon zu verstehen, welche Zahlen über den eigenen Betrieb wirklich etwas aussagen.
Krivandor-Workshops sind keine Schulungen im klassischen Sinne. Sie sind strukturierte Arbeitssitzungen, in denen echte Fragen aus dem echten Betrieb bearbeitet werden. Keine Fallstudien von anderen Unternehmen, keine abstrakten Übungen.
Einstieg: Was messen wir eigentlich?
Ein erster strukturierter Blick auf die Frage, welche Kennzahlen im Unternehmen aktuell erfasst werden und was sie tatsächlich aussagen. Geeignet für Führungsteams, die das Thema gemeinsam angehen wollen.
- Bis zu 8 Personen
- 3-4 Stunden
- Vor Ort oder remote
- Dokumentation inklusive
Vertiefung: Messrahmen entwickeln
Ein intensiver Arbeitstag, an dem ein erstes Kennzahlensystem für den Betrieb entwickelt wird. Was soll gemessen werden, warum, und wie wird es erhoben? Am Ende gibt es einen konkreten Entwurf.
- Bis zu 12 Personen
- 6-7 Stunden
- Vor Ort empfohlen
- Messrahmen-Dokument
Begleitung: Messen lernen in der Praxis
Vier Sitzungen über zwei Monate, in denen das Team Schritt für Schritt lernt, mit eigenen Betriebsdaten zu arbeiten. Zwischen den Sitzungen wird im Betrieb erprobt, was besprochen wurde.
- Bis zu 6 Personen
- 4 x 3 Stunden
- Gemischt
- Zwischen-Feedback inklusive
Typischer Ablauf eines Einführungs-Workshops
Bestandsaufnahme
Was wird aktuell gemessen? Wo kommen die Zahlen her? Wer nutzt sie wofür?
Kritische Prüfung
Welche Kennzahlen sagen tatsächlich etwas über das, was wir wissen wollen? Welche sind Aktivitätsindikatoren, welche Ergebnisindikatoren?
Lücken identifizieren
Was wüssten wir gerne, können es aber nicht messen? Was könnten wir messen, tun es aber nicht?
Nächste Schritte
Welche zwei oder drei Messungen lohnt es sich als nächstes aufzubauen? Konkret, realistisch, im Betrieb umsetzbar.
Was Sie mitbringen sollten
Kein Vorwissen in Datenanalyse. Kein vorbereitetes Zahlenmaterial. Was hilfreich ist: die Bereitschaft, Gewohnheiten zu hinterfragen, und eine oder mehrere Personen, die im Betrieb wirklich wissen, wie der Alltag aussieht.
Workshops funktionieren am besten, wenn unterschiedliche Perspektiven am Tisch sitzen. Führungskraft und operative Ebene gemeinsam kommen zu anderen Erkenntnissen als ein homogenes Team.
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